Wenn die KI auf die Cloud trifft

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Welchen Einfluss hat künstliche Intelligenz auf die zukünftige Arbeitswelt?

Frankfurt, 7. Mai 2023. Künstliche Intelligenz verfasst Texte und entwirft Illustrationen. Dabei reichen oft einfache Sprachbefehle aus. Grundlage ist Deep Learning. Das ist ein künstliches neuronales Netz, das dem menschlichen Gehirn nachempfunden ist. Insgesamt scheinen die Einsatzmöglichkeiten nahezu unbegrenzt.

„Generative KI lässt sich längst nicht mehr als Science-Fiction-Märchen bezeichnen. Vielmehr beeinflusst sie bereits spürbar die reale Welt. Denn sie treibt die digitale Fortentwicklung mit revolutionärer Kraft voran“, erklärt Jerome Evans, Gründer und Geschäftsführer der firstcolo GmbH.

Auch das Metaverse als Zukunftsvision der Tech-Branche nimmt unter dem Einfluss von KI zunehmend Gestalt an. Gleichzeitig wird im Cloud-Computing die nächste Phase des digitalen Geschäfts angestoßen. Denn Unternehmen betreten durch neue Technologien wie generative KI, Web3 und das Metaversum neue Wege.

Laut der jüngsten Prognose von Gartner steigen die weltweiten Ausgaben der Endnutzer für öffentliche Cloud-Dienste bis 2023 deutlich an. Konkret erhöhen sie sich um 21,7 Prozent auf 597,3 Milliarden US-Dollar. Zum Vergleich: Im Jahr 2022 lag der Wert noch bei 491 Milliarden US-Dollar (Quelle: Forecast: Public Cloud Services, Worldwide, 2021–2027, 1Q23 Update).

Chancen nutzen

Für viele Unternehmen gehört der Einsatz von AI-as-a-Service bereits zum Alltag. Denn die Cloud bietet passgenaue KI-Services. Dazu zählen unter anderem flexible Ressourcen für Arbeitsspeicher, Rechenleistung und Storage.

Die Buchung der KI-Services erfolgt über ein eigenes Dashboard. Dabei werden nur die Ressourcen abgerechnet, die tatsächlich genutzt werden. Zusätzlich lassen sich auch sehr leistungsfähige GPU-Rechenkapazitäten flexibel mieten.

„Wenn Unternehmen sensible Daten besser schützen wollen, können sie auf hybride Modelle setzen“, führt Evans aus. Dabei werden geschäftskritische Daten in der Private Cloud gespeichert. Gleichzeitig stammen Rechenleistung und Algorithmen aus der Public Cloud. Darüber hinaus bieten Public-Cloud-Anbieter ausgefeilte Cybersecurity-Maßnahmen. Außerdem gewährleisten sie eine hohe Ausfallsicherheit, die kleinere Rechenzentren oft nicht leisten können.

Ein Beispiel aus der Industrieproduktion verdeutlicht den Nutzen. Wenn Unternehmen ungeplante Maschinenstillstände vermeiden möchten, kann künstliche Intelligenz gezielt unterstützen. Denn anhand sogenannter Trainingsdaten lernt die KI, welche Datenmuster den Normalzustand der Maschinen beschreiben. Auf diese Weise lassen sich spätere Abweichungen erkennen, die auf Störungen hindeuten.

Von Vorteilen profitieren

Zwar wirkt der Einsatz von KI-Technologie in Diskussionen häufig noch wie ferne Zukunftsmusik. Tatsächlich ist ihr Einfluss jedoch bereits heute deutlich sichtbar. Insbesondere im Bereich Mobilität zeigt sich dieser Effekt.So verhilft die Kombination aus Big Data, KI und Cloud mobilen Mitarbeitern zu produktiverem Arbeiten. Gleichzeitig trägt sie zu einem besseren Mitarbeitererlebnis bei. „Durch den einfachen Zugang zu Kundeninformationen und Datenanalysen auf mobilen Endgeräten sowie durch Chatbots zur Beantwortung von Routinefragen finden sich Mitarbeiter schneller zurecht“, erläutert Evans. Dadurch konzentrieren sie sich stärker auf die persönliche Interaktion mit Kunden und Partnern.
Fest steht: Künftige Mitarbeitergenerationen agieren produktiver, flexibler und kundenorientierter. Die Herausforderung für Führungskräfte besteht daher darin, mit den rasanten Fortschritten beim Einsatz von KI-Technologie Schritt zu halten. Nur so lassen sich die damit verbundenen Vorteile dauerhaft nutzen, schließt der Experte.

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