
Unsere Standorte in Frankfurt am Main sind durch den TÜV Saarland als hochverfügbare Rechenzentren der Stufe 3 zertifiziert und gewährleisten damit einen qualitativ einwandfreien Betrieb der etwa 20.000 derzeit bereits untergestellten Serversysteme, die in Form von Colocation oder als dedizierte Mietserver von unseren Kunden genutzt werden.
Unser neuer Datacenter-Standort in Rosbach vor der Höhe im Raum Frankfurt (Eröffnung: 2027) bietet modernste Infrastruktur und erfüllt mit einem geplanten PUE-Zielwert von 1,2 bereits die Anforderungen des Energie-Effizienzgesetzes ab 2027. Mit einer Bruttokapazität von bis zu 24 MW und 100 % Versorgung durch Ökostrom setzen wir auf nachhaltige Leistungsfähigkeit: AI-ready für künstliche Intelligenz und mit bis zu 200 KW starken High-Density-Racks. Unsere Kunden profitieren von redundanten Glasfaseranbindungen zwischen den bestehenden Frankfurter Standorten und nutzen Managed-Ethernet-Transport- oder Dark-Fibre-Services flexibel.



Sofort nutzbare und hochverfügbare Fläche für Ihre Infrastruktur.
Maßgeschneidert: Unser Angebot richtet sich nach Ihrem Bedarf.
Ihre Daten sind sicher und stets optimal geschützt.
AI-Readiness, modernster Kühltechnologie und hoher Energieeffizienz.

Zertifizierungen: ISO 27001, ISO 9001, ISO 14001, ISO 45001.
Zertifizierungen: ISO 27001, ISO 9001, ISO 50001, SOC 1 Type II, SOC 2 Type II, PCI DSS, OHSAS 1800, ISO 22301, ISO 14001, ISO 27017 (MS), ISO 45001, ISO 20000, ISO 20000-1.
Kapazität: bis zu 100 kW.

Die Rechenzentren von firstcolo sind erfolgreich nach der Norm ISO/IEC 27001:2013 zertifiziert und verfügen über ein effizientes QM (Norm ISO 9001:2015).
Die Rechenzentren in Frankfurt am Main sind gleichzeitig durch den TÜV als „TÜV geprüftes Rechenzentrum Stufe 3“ zertifiziert.
Höchste Sicherheitsstandards für Kreditkartendaten und vertrauenswürdige Zahlungsprozesse im Finanzsektor.

Zertifizierungen: ISO 9001, ISO 27001, ISO 14001.
Kapazität: Zone 1: 0,3 MW, Zone 2: 0,4 MW
Zertifizierungen: ISO 9001, ISO 27001:2022, ISO 14001.
Kapazität: 1,6 MW.


Zertifizierungen: ISO 9001, ISO 27001:2022, ISO 14001.
Kapazität: 5 MW.
Mit unserem neuen carrierneutralen Rechenzentrum in Wien bieten wir ergänzend zu Frankfurt am Main eine zusätzliche Georedundanz an. Kunden profitieren von einer modernen, sicheren und skalierbaren Infrastruktur, vielfältigen Konnektivitäts-Möglichkeiten zu zahlreichen Carriern und Internet Service Providern sowie der direkten Anbindung an den Wiener Internet-Austauschknotenpunkt (VIX).
Zertifizierungen: ISO 27001, ISO 9001.
Kapazität: Je Rack bis zu 30 kW.

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Die wichtigsten Fakten rund um unsere Datacenter-Standorte auf einen Blick:
Ein PoP (Point of Presence) aus Sicht eines Rechenzentrumsbetreibers ist ein physischer Standort, der als Zugangspunkt für Netzwerke oder Dienstleistungen dient. In der Regel handelt es sich um eine Infrastruktur, die es verschiedenen Netzwerkanbietern, Internet Service Providern (ISPs) und Kunden ermöglicht, sich mit dem Netzwerk eines Rechenzentrums oder eines größeren Kommunikationsnetzwerks zu verbinden.
Ein Redundanzstandort (auch Colocation oder Co-Location) bezieht sich auf das Hosting von Servern, Hardware und IT-Infrastruktur in einem externen Rechenzentrum, das von einem spezialisierten Rechenzentrumsanbieter bereitgestellt wird. Anstatt die eigene Hardware in den eigenen Geschäftsräumen oder einem eigenen Serverraum zu betreiben, werden die Geräte in einem Rechenzentrum untergebracht, das speziell für diesen Zweck optimiert ist.
Der ideale Standort für ein Rechenzentrum hängt von verschiedenen Faktoren ab, die sowohl technische als auch betriebliche Aspekte betreffen.
Zu den wichtigsten Kriterien gehören u. a. die geografische Lage, die Energieversorgung und Energiekosten, die Netzwerk-/Internetanbindung(en), Sicherheitsaspekte, rechtliche und regulatorische Faktoren sowie Skalierbarkeit und Flexibilität.
Die Energieversorgung ist einer der zentralen Faktoren bei der Auswahl eines Rechenzentrumsstandorts. Rechenzentren benötigen eine dauerhaft stabile und leistungsfähige Stromversorgung, da selbst kurze Unterbrechungen erhebliche Auswirkungen auf Verfügbarkeit und Geschäftsbetrieb haben können.
Wichtige Kriterien sind unter anderem die Anbindung an mehrere unabhängige Stromnetze, redundante Einspeisungen, leistungsfähige USV-Systeme (unterbrechungsfreie Stromversorgung) sowie Notstromaggregate zur Absicherung bei Netzausfällen.
Darüber hinaus gewinnen Aspekte wie Energieeffizienz, Nachhaltigkeit und der Zugang zu erneuerbaren Energien zunehmend an Bedeutung – sowohl aus Kostensicht als auch im Hinblick auf ESG-Vorgaben und Unternehmensverantwortung.
Sie haben weitere Fragen? In unserem Glossar finden Sie ausführliche Erklärungen zu relevanten Fachbegriffen und Themen.
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